Kinder unter 3 Jahren in unserer Einrichtung

Wir betreuen die Jüngsten Kinder in der angebauten Kinderkrippe. Neben einem durchdachten Raumkonzept möchten wir hier unsere fachlichen Schwerpunkte vorstellen:

Was uns wichtig ist:
Zuverlässige Bezugspersonen für die Kleinen zur Schaffung verlässlicher Beziehungen als Grundlage für entwicklungsförderliche Erfahrungen

Spielangebote zur Förderung des Forschergeistes und Wissensdurstes der Kinder, die sich an alle Sinne und Emotionen, geistige Fähigkeiten und Ausdrucksformen richten eine entwicklungsförderliche Lernumwelt – eine harmonische, erlebnisreich gestaltete Umgebung bietet den Kindern vielfältige Herausforderungen für ihre Entwicklung
                

Wir bieten:

  • Hilfestellung beim Lösen von Problemen und Konflikten               
  • ein für die Kinder angemessenes Zeitkonzept – Sicherheit durch immer wiederkehrende Rituale
  • Rückzugsmöglichkeiten für Ruhepausen, um die vielen Eindrücke verarbeiten zu können
  • Unterstützung bei der Sauberkeitserziehung.
  • Wir holen das Kind da ab, wo es sich gerade befindet.
  • Wir beobachten, begleiten und fördern das Kind in seiner individuellen Entwicklung.
  • Wir stärken die Stärken – schwächen die Schwächen.
  • Wir unterstützen die Kinder in ihrem Drang, die Welt ganzheitlich – mit all ihren Sinnen – zu „begreifen“.



Eingewöhnungsphase

Die Gestaltung der Eingewöhnungsphase ist von entscheidender Bedeutung für das Gelingen der Aufnahme und den Verbleib des Kindes in der Einrichtung. Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Eingliederung ist ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Eltern und Erziehern.

Um dies zu gewährleisten gestalten wir die Eingewöhnung für die Krippenkinder auf besonders behutsame Weise. Dies erfordert in den ersten Tagen die Anwesenheit der Bezugsperson, bietet gleichzeitig die Chance zum gegenseitigen Kennenlernen.

Damit diese Zeit des Loslassens gut gelingt, werden die Kinder gestaffelt aufgenommen. Dadurch gewährleisten wir, dass jedes Kind individuell empfangen wird, im Gespräch mit den Eltern können Vorlieben und Besonderheiten besprochen werden und somit der Übergang vom Elternhaus zur Kinderkrippe besser gelingen kann.

Intensive Elterngespräche sind vor allem in der Eingewöhnungsphase  notwendig um das Kind kennen zu lernen:

Welche Vorlieben, Ängste, Gewohnheiten und Rituale hat das Kind, gibt es Krankheiten, Allergien, Unverträglichkeiten, die es zu beachten gilt u. ä.)

Welche Erfahrungen hat das Kind bisher gemacht (prägende Ereignisse, Geschwister usw.)

Wir stellen uns und unsere Einrichtung den Eltern vor mit dem Ziel, Vertrauen aufzubauen. Wir klären praktische Fragen individuell.


Ablauf der Eingewöhnungsphase
Das Kind erlebt die Krippe im Beisein seiner vertrauten Bezugsperson. Das Kind kann beobachten, sich mit Räumlichkeiten, Personal und Kindern vertraut machen. Die Bezugsperson sorgt für das Kind – das Erziehungspersonal beobachtet nimmt zunächst eine passive Rolle ein. Für die ersten Erfahrungen schlagen wir einen Zeitraum von einer Stunde vor.

In den folgenden Tagen kommt das Kind zur selben Zeit in die Gruppe und das Erziehungspersonal übernimmt nach und nach die Aufgaben der Mutter (Bezugsperson). Das Tempo dieses Prozesses bestimmt das Kind. Die Bezugsperson nimmt allmählich eine beobachtende Haltung ein.

Hat das Kind genügend Sicherheit gewonnen, können kurze Trennungsversuche erfolgen, die Bezugsperson bleibt aber in der Einrichtung und ist jederzeit wieder verfügbar.

Die Dauer der Eingewöhnungsphase ist ein individueller Prozess. Er wird vom Kind bestimmt. Ausschlaggebend dabei ist, wie schnell das Kind Vertrauen zum Personal fassen kann und wie es mit der Trennung von den Eltern zurecht kommt.

Der Eingewöhnungsprozess ist ausschlaggebend, ob sich das Kind in der Einrichtung wohl fühlt  und hat deshalb einen sehr hohen Stellenwert.
Bitte planen sie vor, während und unmittelbar nach der Eingewöhnungsphase keine Urlaube, damit wir dem Kind BESTÄNDIGKEIT vermitteln können.



Sauberkeitserziehung

ist fester Bestandteil in unserem Tagesablauf. Sie kann nur in Zusammenarbeit von Elternhaus und Kinderkrippe aber vor allem  ohne Druck gelingen (siehe auch Elternbrief zur Sauberkeitserziehung der Rudolf-Ballin-Stiftung).

Bitte bringen Sie von zu Hause mit:

  • Windeln,
  • Feuchttücher,
  • Bei Bedarf Creme,
  • Ersatzkleidung

Wir stellen Fächer zur Verfügung, in denen wir die privaten Dinge der Kinder verwahren. Wir wickeln die Kinder nach Bedarf. Wir unterstützen die Kinder, die gerade lernen, auf die Toilette zu gehen Fragen, Hilfestellung und positive Verstärkung, wenn es gelungen ist. Wir achten darauf, dass die Kinder sich nach dem Wickeln und Toilettengang die Hände waschen.

Uns ist wichtig, dass in der Sauberkeitserziehung auf das Kind kein Druck ausgeübt wird. Jedes Kind durchläuft einen individuellen Lernprozess und bekommt dafür die nötige Zeit.

Pflege ist Begegnung und Erziehung – sie braucht Zeit und kommt zum Ausdruck durch

  • liebevollen Respekt zum Kind
  • ungeteilter Aufmerksamkeit
  • behutsamen Berührungen
  • in sprachlicher Ankündigung und ruhiger Begleitun der Handlungen, welche das Kind zur Kooperation und
  • zum Dialog anregen.

Unsere Infos für die Eltern:

Buß- und Bettag: Am Mittwoch, den 21.11.2018 fährt KEIN Bus

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Schließtage 2018/2019

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St. Martin

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KITA St. Stephanus • Schulstraße 2 • 84533 Niedergottsau • Telefon 08678 254 • Fax 7497408